Feierlicher Spatenstich Haus Lichtermeer - Unser AWO Hospiz im Vogelsberg

Am 26. März 2026 konnte der offiziellen Baubeginn mit einem feierlichen Spatenstich für das stationäre Hospiz in Alsfeld, Am Lieden 14 gemeinsam mit Gästen aus Politik, Hospizvereinen, Nachbarn und Beteiligten begonnen werden.

 

Feierlicher Spatenstich

Grußwort Landrat Dr. Jens Mischak

Grußwort Herr Ralf Bohn Investor

Grußwort Stephanie Becker-Bösch AWO Hessen Süd

Grußwort Karsten Schmidt Architekt

Grußwort Tanja Bohn Stiftung Lichtermeer

Gäste

Spaten

Auf dem Gelände soll unter Einbeziehung der Bestandsgebäude ein Hospiz mit acht Gästenzimmern entstehen, die jeweils mit einer  kleinen Terasse und einem eigenem kleinen Bad ausgestattet sind.  Weiterhin wird es ein Besucherzimmer geben, einen Gemeinschaftsraum mit Wohnküche, ein Pflegebad und ein Raum der Stille, Personal- und Verwaltungssräume. Das stationäre Hospiz steht allen schwerkranken und sterbenden Menschen mit einer lebenslimitierenden Erkrankung in der letzten Lebensphase zur Verfügung. Eine Aufnahme ist möglich nach Antragstellung des Haus- Klinik- oder SAPV-Arztes und der Kostenzusage durch die Krankenkasse. Die Finanzierung eines Hospizes erfolgt laut gesetzlichen Vorgaben zu 95% über die Krankenkassen, die restlichen 5% müssen über Spenden gedeckt werden (§ 39a Satz 1 SGB V). 

Fallls Sie das Haus Lichtermeer - Unser AWO Hospiz im Vogelsberg mit Zeit- oder Geldspenden unterstützen möchten, stehen Ihnen folgende Ansprechpersonen zur Verfügung:

Für Bewerbungen, Linda Sartor linda.sartor(at)awo-hs.org

Für ehrenamtliche Mitarbeit im Haus, im Garten oder in der Begleitung, Susanne Botthof-Schlitt Susanne.Botthof-Schlitt(at)vogelsbergkreis.de 

Für Spenden unter dem Stichwort Hospiz, Tanja Bohn info(at)lichtermeer-stiftung.de 

Nicht mit auf den Bildern ist Bürgermeister Stephan Paule, der in seinem Grußwort über die Baugeschichte des neuen Hospitstandortes gesprochen hat. Der Standort sei eng verbunden mit den öffentlichen Einrichtungen der Stadt Alsfeld. Im 19. Jahrhundert habe dort das erste Elektrizitätswerk gestanden. Nach dessen Umzug die erste Feuerwache der Stadt,. Danach der städtische Bauhof, bevor die Spedition Eisenträger den Standort erworben habe.